Weimar Teil 1 – Hotel Elephant

Weimar. Endlich haben wir es geschafft in die Stadt zu fahren, die ich schon so lange besuchen wollte. Die Stadt von Goethe und Schiller. Da geht mir tatsächlich ein bisschen das Herz auf, denn wenn es um Literatur geht, dann finde ich das alles sehr spannend. Nicht mehr ganz so wie früher, das muss ich leider zugeben, irgendwie ist die Zeit, das Interesse, die Muse nicht mehr so da die Klassiker zu lesen und sich richtig damit zu befassen. Und, manches ist mir da auch zu fremd, ich verstehe es nicht mehr so richtig und mir fehlen die Zusammenhänge, denn mein Gedächtnis hat mich doch in den letzten Jahren ein wenig im Stich gelassen. Würde ich doch so gerne jetzt durch die Museen hier schreiten und die Literaturepochen nur so aus mir rausschreien, mit Zeitangabe, Autoren und Werken…..aber da ist leider eher gar nichts mehr wirklich hängen geblieben. Da muss ich jetzt dreimal im Internet nachlesen und hab es dann doch wieder vergessen. Okay, Goethe, wann lebte der noch mal? Welche Literaturepochen hat er mit durchlaufen? Wie hab ich mir das früher alles merken können? Wie toll war es, wirklich die Zusammenhänge zu verstehen. Nach meiner Lehre als Buchhändlerin war das Germanistikstudium in Mainz eine echte Bereicherung. Ich fand das alles toll. Jetzt erscheint es mir, als wäre mein Geist müde. Aber gerade deshalb ist diese kurze Reise nach Weimar vielleicht für mich so wichtig. Sie gab mir den Grund sich doch wieder ein bisschen in das ALTE hineinzudenken. Eigentlich hatte ich ein Apartment in Weimar für die ganze Familie gebucht, aber Joanna und Gavin haben sehr schnell klar gemacht, dass sie die Zeit lieber bei Oma Helli und Ferdi verbringen und endlich ein bisschen Ruhe von uns nervigen Eltern haben wollen. Natürlich waren Will und ich nicht böse drum…das hieß ja von Montag bis Donnerstag Weimar ohne Kinder. Yeah… Also habe ich schnell das Apartment storniert (wenn wir nur zu zweit sind, dann kann es auch ein Hotel sein 🙂 und war auf deiner Suche nach einem schönen Hotel.

Ich brauchte nicht lange suchen und stolperte direkt über das Hotel Elephant. Thomas Mann hat seinen Roman „Lotte in Weimar“ dort spielen lassen und viele weiter Dichter und Denker gingen dort ein und aus. Ein wirklich historisches Haus, was einfach besucht werden musste.

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Auf dem Balkon vor dem Haus sieht man immer wieder unterschiedliche Figuren stehen, momentan ist es Luther, der sich auch oft in Weimar aufgehalten hat.

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Natürlich habe ich mir sofort, nach der Reservierung online noch einmal „Lotte in Weimar“ gekauft und begonnen zu lesen. Wollte ich doch vor unserer Ankunft noch schnell das Buch gelesen haben. Die Realität sah leider anders aus, ich bin bis Seite 56 gekommen, der Alltag hat mich eingeholt und das Ende des Schuljahres ließ irgendwie nicht viel Zeit zum intensiven Lesen zu. Aber ich bleibe dran.

Im Hotel findet man an jeder Ecke Bilder oder Original Handschriften von berühmten Gästen. Hier z.B: Thomas Mann, der nach der Neueröffnung des Hauses im Jahre 1955 der erste Gast war.

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An einer anderen Stelle im Hotel findet man Zitate aus verschiedenen Büchern, die das Hotel namentlich erwähnen.

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Das Hotel erlebte aber auch seine „dunklen Zeiten“, wie es auf der Webseite selbst zu lesen ist, denn Adolf Hitler weilte sehr oft im Hotel Elephant, da es ihn häufig nach Weimar zog. (Dazu noch später mehr). Im Bild unten sieht man ihn aus dem Fenster lehnend und die Menge soll gerufen haben: „Lieber Führer komm heraus, aus dem Elefantenhaus. Lieber Führer sei so nett, tritt zu uns ans Fensterbrett.“

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Aber auch weitere berühmte Persönlichkeiten haben das Hotel besucht, wie man unten sieht.

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Es ist wirklich ein schönes Hotel, mit viel Geschichte um einen herum. Nachdem wir gestern bereits einige Dinge in der Stadt erkundet haben, sind wir abends in den „Elefantenkeller“ zum Essen. Im Keller des Hotels befindend kommt man auf dem Weg dorthin nicht drumrum, überall Motive zum Fotografieren zu finden.

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Und ihr kennt mich ja, die nehme ich auch immer gerne wahr. Im Restaurant bekamen wir dann einen Platz in einer lauschigen Niesche, die bereits von Richard Strauß belegt war, der mit uns Karten spielen wollte.

Nach einem sehr leckeren Essen mit regionalen Spezialitäten sind wir dann noch mal in die Hotelbar, um wirklich alle „historischen“ Bereiche des Hotels erkundet zum haben.

Dieses Posting erweckt natürlich den Eindruck, als hätten wir uns nur im Hotel aufgehalten…..ich versuche jedoch eher zu strukturieren, wie ich die ganzen Eindrücke, die wir hier gewinnen (es ist ja erst Dienstag) sortieren kann.

Ferien…

Endlich haben wir Ferien.

Die letzten 2 Wochen während der Schulzeit waren noch mal heftig ..Namensfeier, Abschlussfeier, Aktionstag usw. (Facebookseite der Schule….)..eine Aktion hat die andere gejagt und manchmal wusste man gar nicht mehr, wo einem der Kopf stand. Das ist nun endlich vorbei und wir haben extremst entschleunigt. Die Zeugnisse der Kinder waren gut, sie und wir sind sehr zufrieden und wir haben nun unsere erste Ferienwoche begonnen, in denen wir alle 6 Wochen zu Hause sind. Ein Luxus, das ist uns schon klar, aber auch ein Wagnis…mal sehen, wann wir uns alle tierisch auf den Wecker gehen. Bisher hatte Will ja höchstens mal 2 Wochen mit uns frei und nun, ist er mit uns zu Hause.

Die Trauben in unserer Taverna sind kräftig am wachsen und wir freuen uns jeden Tag daran….naja, wenn das Wetter so ist, dass man in den Garten gehen kann. Die ersten Tage der Ferien waren ja eher bescheiden.

Will macht momentan 2 College Kurse in Geschichte und ist somit immer mal wieder mit Hausarbeiten schreiben beschäftigt, aber wir haben trotzdem genug Zeit auch Dinge zu unternehmen. Gavin können wir da nicht mehr zu begeistern, die Zeiten sind vorbei. Er ist 17 und macht eigentlich eher sein Ding alleine. So sind wir dann mit Joanna unterwegs, so wie heute im Japanischen Garten in Kaiserslautern.

Dort kommt man, obwohl er mitten in der Stadt liegt, sehr schön zur Ruhe. Natürlich mussten wir die Fische füttern…

 

Am Sonntag geht es nach Kassel, dort bleiben die Kinder und dann geht es endlich nach Weimar….freu.

Singen und Schule und Kinder

Momentan, eine Woche vor den Sommerferien, scheint es so, als würde eine Veranstaltung die andere ablösen und überall ist man involviert und muss man hin und muss man was vorbereiten und muss man was mitbringen …..

Es ist kein Stillstand, sondern eher kopflastiger Overload, der eigentlich nur auszuhalten ist, weil man weiß, dass bald Ferien sind. So ganz nebenbei sind dann noch Zeugniskonferenzen und Zeugnisse zu schreiben und Verbalbeurteilungen zu machen.

Ich selbst bin momentan sehr gefordert, da ich ja auch die Webseite und die Facebookseite unserer Schule betreue.

Unsere Facebookseite und hier unsere Webseite. Witzig das ich „unsere“ schreibe, bin ich doch so sehr mit meiner Schule verbunden…..wie auch immer, da passiert jetzt einiges und muss auch einiges geschrieben und hochgeladen werden.

Heute hatten wir z.B. Namensfeier (unsere Schule hat einen neuen Namen bekommen). Da Joanna ja auch in meiner Schule ist und im Chor singt, hier mal ein Link zum Video vom Chor. (Da es auch auf unserer Facebookseite gepostet ist, darf ich es auch hier posten.)  Youtube Video Joanna Chor

Und hier noch ein Video von einer Probe des Chors( Joanna ist 2. von links) Probe

Aber auch Gavin singt weiterhin im Chor. Er ist bereits in der 11. Klasse, aber im Chor ist er weiterhin. Beim Konzert in Ramstein waren Will und ich jedoch gestern nicht. Nach soooooo vielen Jahren kann man sich da auch mal ne Pause gönnen, denn nicht nur der Chor singt, sondern auch das Orchester spielt und ……….

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Wir waren zwar nicht da, aber Facebook gibt natürlich genug Bildmaterial her. Ein Bild möchte ich dann doch hier posten…..Wer findet Gavin hier im Bild…..eigentlich recht leicht, da er einen Kopf größer als alle anderen ist.

Es freut uns, dass beide immer noch Spaß am Singen haben.

 

Kurztripp Westerwald

Letzte Woche hatten wir durch den Feiertag und Brückentag 4 Tage frei und sind deshalb nach langer Zeit mal wieder zu Zita in den Westerwald gefahren. Gavin ist zu Hause geblieben und hat die Zeit alleine sehr genossen. Er sagte bei unserer Rückkehr, dass wir das gerne öfter machen könnten. Einen Abend hatte er Freunde eingeladen und gegrillt und…..naja, was macht man so mit 17 Jahren……wichtig war, dass am Ende, bei unserer Heimkehr, wieder alles aufgeräumt war.

Wir waren mit Joanna von Donnerstag bis Samstag in Bad Marienberg und hatten uns in ein sehr schönes Hotel direkt in der Straße von Zita einquartiert.

Ein sehr schönes Hotel, mit Balkon und tollem Blick und auch das Frühstück war lecker. Und der Kaffee erst…..ich als Kaffee Snob….immer noch, da wird sich nicht viel ändern.

Zita und ich hatten viel aufzuholen an Gesprächen in den 3 Tagen und wir waren natürlich auch unterwegs, z.B. auf der Steigalm. Dort gab es einen tollen Spielplatz und auch einen schönen Biergarten.

Ich muss mich erst einmal wieder daran gewöhnen mehr Bilder zu machen, da ich ja ewig nicht mehr gebloggt habe und dieser Automatismus bei jeder Gelegenheit ein Bild zu machen, damit nichts verloren geht, muss erst einmal wieder in meinem Hirn ankommen.

Aber wenigstens gibt es ein Beweisbild der 2 Ernas. Man kann sich vorstellen, dass bei den abendlichen Gesprächen einige Flaschen Sekt geleert wurden und auch die nostalgische Route eingeschlagen wurde, als wir alte Bilder und Videos angeschaut haben….

Leider hat ja das Leben meine Freundinnen ja überall hin verschlagen. Natürlich habe ich auch noch ein paar hier vor Ort, die mir auch sehr wichtig sind…..aber manchmal ist die Entfernung auch irgendwie doof. Und man nimmt sich auch immer weniger Zeit um alle Freundschaften zu pflegen, da das Leben immer schneller an einem vorbeirauscht…..Entschleunigen……das haben wir ein bisschen gemacht…..

Taverna Manico di Padella

Am Haus haben wir auch ein bisschen was gemacht….vor allem an der Seite. Dort wächst ja sowieso schon Wein und nun haben wir eine Taverna daraus gemacht. „Taverna Manico di Padella“. Der Name war schnell gefunden, denn Manico di Padella heißt auf italienisch „Pfannenstiel“.

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Im Bild unten sieht man auch unser Weinfass. Das haben wir bereits 2 Jahre, aber bisher keine Zeit gefunden wirklich etwas damit zu machen. Nun haben wir alle Korken, die wir über die Jahre gesammelt haben oben auf das Fass gelegt und mit einer Plexiglasplatte abgedeckt. Nun ist daraus ein noch schönerer „Tisch“ geworden.

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Wir haben ebenfalls die Wände des „Seitenteils“ des Gartens gestrichen. Da war alles bisher mit einem schmutzigen Weiß angestrichen, das hat uns nicht mehr gefallen.

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Auch Tiber gefällt es jetzt noch besser in unserem Garten.

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Geburtstag Joanna/Gavin im Mai

Ich versuche hier in Kurzform ein paar wichtige Daten und Ereignisse der letzten Monate zu schreiben. Als wir letztes Wochenende bei Zita im Westerwald waren, haben wir abends (bei ein paar Flaschen Sekt und Bier), die alten Videos und Bilder von unserem Blog geschaut. Das ging 7 Jahre zurück……da konnten wir genau schauen, wann wir was zusammen gemacht haben. Viele Dinge hatten wir schlicht und einfach vergessen und der Blog hat uns erst wieder daran erinnert. Wie ich schon so oft geschrieben habe, schreiben wir also den Blog vorwiegend als Tagebuch, um uns an viele Sachen zu erinnern und um unsere Familie und Freunde in der Ferne (und auch der Nähe) an unserem Leben teilhaben zu lassen.

Deshalb wird es also nun ein paar Blogeinträge mit Bildern geben, um ein bisschen aufzuholen…um Erinnerungen in die Weiten des Internets zu bringen und sie festzuhalten.

So auch der 17. und 11. Geburtstag von Gavin und Joanna.

Gavin hat mit seinen Freunden gefeiert….es wurde gegrillt….und dann abgehangen…so wie halt 17-Jährige abhängen

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Joanna hat da natürlich anders gefeiert. Mit ihren Freundinnen, einige davon neu, da sie ja seit letztem Jahr im Sommer auf einer anderen Schule ist (5. Klasse….sie ist nun an meiner Schule). Zuerst waren alle bei uns und dann ging es zum Bowling auf die Base in Ramstein.

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Und getanzt wurde ebenfalls. Hier ihr Geburtstagskuchen…..tatsächlich von mir gebacken.

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Heroes for Heroes Veranstaltung Ramstein

Letztes Wochenende fand bei uns um die Ecke eine tolle Veranstaltung statt. „Heroes for Heroes“. Ein Benefizlauf für die Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland. Natürlich war für uns klar, dass auch wir dabei sein würden, da Joanna ja auch einige Zeit auf der Onkologie in Homburg gelegen hat und die Elterninitiative dort sehr viel tolle Sachen auf die Beine gestellt hat.

Das tollste für Joanna war, dass sie die erste Runde zusammen mit ihrer Freundin Josie laufen durfte, denn diese war „reserviert“ für Überlebende, ihre Familien und die Offiziellen der Veranstaltung.

Ich hatte den beiden extra T-Shirts machen lassen. Vorne stand „Cancer fears me“ und hinten ihre Namen. Ganz stolz sind beide die 1. Runde mitgelaufen. Eine tolle Freundschaft übrigens, beide haben in ihrem Leben schon einiges durchgemacht.

Aus diesem Grund sind diese Bilder für uns so beeindruckend und bedeuten uns auch sehr viel.

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Hier malen die beiden gerade im Luminaria Tent auf ihre „Laternen“, die dann abends angezündet wurden.IMG_4060

Der Link zum Bericht in unserer Ramsteiner Zeitung:

Ramsteiner News

Und hier dazu noch ein Video, welches vom Ramschder TV über die Veranstaltung gemacht wurde.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FRamschder.tv%2Fvideos%2F2079183662308926%2F&show_text=0&width=560“ target=“_blank“ rel=“noopener“>Ramschder TV

Über uns….

 

…der neue Blog hat eine Kategorie….Über…uns…

Da musste ich erstmal nachdenken, was ich reinschreibe….

Über uns. Bianka, Will, Gavin, Joanna und Tiber und unser Leben, das nicht immer den geraden Weg für uns wählt, aber uns auf vielen Umwegen tolle Erlebnisse beschert und uns immer wieder daran erinnert, was eigentlich wichtig im Leben ist. Wenn 2 Kulturen (amerikanisch und deutsch) aufeinanderprallen, unterschiedliche Lebensphasen (48,39,17 und 11 Jahre) und verschiedene politische Vorstellungen jeden Tag miteinander leben müssen, dann ist das nicht immer einfach, aber unheimlich bereichernd. Bei uns gibt es selten Stillstand, das Leben erwartet von uns, dass wir uns immer wieder schnell auf neue Situationen, gut oder schlecht, einstellen müssen. Joannas Krankheit, die uns eigentlich seit ihrer Geburt begleitet und heute noch genauso präsent wie damals ist, lässt uns immer wieder realisieren, was eigentlich wichtig im Leben ist. Die letzten beiden Jahren haben wir uns ein bisschen mehr eingeigelt, da wir viel zu verarbeiten hatten, da war einiges aufgewühlt. Wir haben uns die Zeit genommen und nun sind wir langsam wieder an der Oberfläche gelandet. Unsere Familie und Freunde, der wichtigste Halt für uns, immer an unserer Seite. Und nun, freuen wir uns einfach auf das, was da vor uns liegt.

Alles neu macht der (Mai) Juni

Endlich haben wir es geschafft und einen neuen Blog eingerichtet. Noch im Aufbau, aber ein Anfang. Wir hatten ja schon auf unserem alten Blog vor ein paar Monaten angekündigt, dass wir nun endlich wieder schreiben wollen, aber dort funktioniert das Hochladen von Bildern vom Ipad nicht mehr und auch sonst sind einige Funktionen eher veraltet. Also haben wir uns nun für WordPress entschieden. Ich schreibe immer „wir“, da Will diesmal auch dabei ist. Er war eigentlich derjenige, der schon vor einiger Zeit sagte, dass er den Blog gerne weiterführen möchte.

Ich bin schulisch sehr eingespannt, da ich die Webseite  und Facebookseite unserer Schule verwalte und pflege. Das macht mir unheimlich viel Spaß und ist genau mein Ding, aber dadurch ist die Lust am Schreiben über uns einfach ein bisschen verloren gegangen. Aber, das ändert sich nun hoffentlich. Bald sind Ferien, da werden die schulischen Projekte ein wenig ruhen und wir können uns wieder daran gewöhnen mehr auf unserer eigenen Seite zu schreiben.

Also, auf einen neuen Start.